Eine Bilanz, nicht mehr und nicht weniger

Gut zwei Monate ist die Regionalliga Saison mittlerweile alt. Die Piratas del Caribe führen gegenwärtig die Tabelle an, während die Vienna Mets vor den Mowers und den Vienna Bucks derzeit die Kellertabelle anführen. Bevor Ende April die Lawnmowers in die Liga starteten war man vorsichtig mit Prognosen, wie würde es ihnen ergehen?

In den ersten beiden Partien lief alles nach Plan, zwar gelang gegen die Blue Bats aus Schwechat nicht ganz die Sensation, zwang sie jedoch mit guten Leistungen der Mannschaft ins Extrainning. Optimismus machte sich breit. Auch im dritten Spiel, dem Regengemetzel von Tulln, gegen die Bucks und damit dem ersten Sieg trug nur positives zum Optimismus bei. Doch dann legte sich ein Schalter um. Die Offensive war in den darauffolgenden vier Spielen quasi abgemeldet. Nur drei Runs, eine ernüchternde Ausbeute.

Am Sonntag geht’s für die Mannschaft ins Burgenland zu den Crazy Geese aus Rohrbach. Die Konzentration liegt auf dem ersten Spiel (im zweiten schaut es besetzungstechnisch eher schwach aus, anzahlmäßig), ein zweiter Sieg muss her. In erster Linie fürs Selbstvertrauen, um das Gewinnen wieder in die Köpfe der Spieler hineinzubekommen. In zweiter Linie weil die Bucks letzten Sonntag gegen die Mets gewinnen konnten und den Mowers somit der letzte Tabellenplatz auf den Fersen ist, dies will natürlich verhindert werden.

1..2..3..Mowers!!!

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