Jahr: 2018

INTERVIEWDREIER Mace K./Chrastka/Bertleff

Zum dritten Interviewdreier haben wir diesmal drei Spieler geladen, die in ihrer Karriere an komplett unterschiedlichen Punkten stehen. Kilian Mace #21/15J/X* steht gerade vor seiner ersten Saison, während Andreas Chrastka #67/31J/RF sich in den letzten drei Jahren nach seinem Comeback (er hatte bis 2001 schon in der Mowers Jugend gespielt) schon seinen Stammplatz erarbeitet hat. Routinier und Fixgröße Thomas Bertleff #52/34J/CF komplettiert das Quartett der heutigen Ausgabe.

Kilian, du hast letzten Winter schon mittrainiert, hast aber um keine Spielgenehmigung angesucht, da die Regionalliga zum Einstieg für einen 14-jährigen in den Baseballsport schlicht zu stark war. Nun haben wir eine andere Ausgangssituation, zum Saisonauftakt bist du schon 15, die Lawnmowrs spielen vermutlich eine Liger weiter unten und deine ersten Trainings waren sehr viel versprechend, was sind deine Erwartungen? Mit welcher Position liebäugelst du?

Kilian: Ich denke dass ich anfänglich, auf Grund der Nervosität viele Fehler sowohltaktisch als auch technisch machen werde, aber ich erwarte, dass es sich im Laufe derZeit bessern wird. Ich hoffe auf eine Position im Outfield, da die Taktik im Outfield für Einsteiger leichter zu erlernen ist. 

Andi, du hast vor drei Jahren deinen Wiedereinstieg in den Baseballsport vollzogen. Wie kam das? War nach deinem vorzeitigen Aus 2001 immer wieder der Wunsch da, weiter zu machen oder kam das erst kurz vor dem Wintertraining 2014 und wie kam es dazu?

Andi: Baseball hat mich nie losgelassen. 2001 hat mich eine langwierige Verletzung aus den Playoffs ziemlich aus dem Tritt gebracht. Es war genau die Zeit, in der ich von der Jugend in die Kampfmannschaft wechseln sollte. Die lange Pause war da nicht hilfreich. Leider war ich damals nicht konsequent genug und habe den Handschuh an den Nagel gehängt. Aber meinen Schläger hab ich all die Jahre hindurch behalten und immer wieder mal geschwungen. Auch der Gedanke wieder zum Training zu kommen war immer in meinem Kopf, es hat aber nie so richtig klappen wollen. Auch 2014 hat es dann so ausgesehen, als würde es wieder nicht klappen, nachdem ich mir im Oktober wieder eine Verletzung eingefangen hatte. Aber da bin ich dann zum Glück konsequent geblieben.

Thomas, Wie du 2008 aus der Bundesliga zu den Lawnmowers gewechselt bist, wie waren deine Eindrücke bei den ersten Trainings? Hättest du gedacht das du fast 10 Jahre später noch immer für diese Mannschaft im Centerfield aktiv bist?

Thomas: Da ich in meiner Laufbahn als Grasshopper bereits ein- zweimal das Vergnügen hatte gegen die damalige Mannschafft der Lawnmowers zu spielen, wusste ich schon dass dieses Team über ein großes Maß an Talent verfügt (sowie bei den Routiniers als auch bei den damaligen Jungspunden). Daher stellte sich für mich auch nicht die Frage wohin ich wechseln würde. Und da ich natürlich vom ersten Training an gezeigt habe dass die Ablöse für mich keine Verschwendung war, wurde ich auch sehr herzlich und mit offenen Armen aufgenommen. Ich habe mir eigentlich nie ein Ablaufdatum für meine Sportliche Karriere festgelegt, aber ehrlich gesagt hätte ich vor 10 Jahren nicht gedacht dass ich diesen Sport ohne Pause so lange ausübe. Ich muss sagen dass ich auch schon des öfteren darüber nachgedacht habe meinen Handschuh an den Nagel zu hängen, weil es zum einen doch einen ziemlich hohen Zeitaufwand darstellt und zum anderen es leider auch schon einige Wehwechen gibt die nichtmehr so rasch vergehen wie zur Anfangszeit. Aber natürlich machen es einem die gewonnen Freunde und der Spaß am Spiel nicht leicht aufzuhören.

Kilian, du bist bei weiten der Jüngste im Kader. Der Altersunterschied zum nächstenjüngsten, deinem Bruder Lionel, beträgt acht Jahre, zum ältestem, Michael Bittmann, sogar 30 Jahre. Wie ist es als Jugendlicher bei den Lawnmowers seine Karriere zu beginnen?

Kilian: Es ist äußerst aufregend. Ich habe nie zuvor bei einem Sportverein gespielt beziehungsweise trainiert und schon garnicht als jüngster. Ich habe sehr viel Respekt vor den Anderen und auch etwas Angst, ihre Erwartungen nicht erfüllen zu können.

Andi, letzte Saison warst du unter Hadmar Lang Dauerbrenner, oft als Lead-Off gesetzt und hast auch erfolgreich bewiesen, das du oft auf Base kommst und hast damit für 2018 beim künftigen Manager, wer auch immer das sein möge, deine Stammplatzbewerbung abgeliefert. In wie weit wird sich der Lawnmowers Spielstil 2018 nach der Ära Lang ändern?

Andi: Ich hoffe, dass wir mehr Risiken eingehen. Der Spaß am Spiel ist für viele im Team der Antrieb, am Wochenende durch Österreich zu gondeln oder in der Freudenauer Gelsenpension unfreiwillig Blut zu spenden. Damit der Spaß auch weiter im Vordergrund steht, sollten wir keine Angst davor haben mal etwas unkonventioneller vorzugehen. Natürlich wollen wir als Team gewinnen, aber für mich zählen auch gut ausgeführte Spielzüge als Sieg. Ich hoffe also auf einige Trickplays oder auch mutige Aufstellungen im Feld.

Thomas, 2018 treten die Lawnmowers voraussichtlich wieder in der Landesliga an und die Mannschaft befindet sich allgemein derzeit etwas im Umbruch. In welcher Funktion siehst du dich deiner Meinung nach nächstes Jahr? Antreiber, Motivator, Routinier und Führungsspieler oder willst du dich eher im Hintergrund halten und mal schauen wies läuft?

Thomas: Ich sehe mich wohl am ehesten als „Routinier“ und „Fels in der Brandung“, zumindest was meine Stammposition betrifft. Da wir aber in der kommenden Saison sicher mit vielen neuen Aufgaben konfrontiert werden, bin ich immer gerne bereit mein Centerfield auch einem Teamkollegen zu überlassen um wo anders zu helfen falls nötig. Klar ist für mich dass ich auch im nächsten Jahr auf dem Platz mein möglichstes geben werde. Ich wäre ja auch gerne der große Motivator gewesen, nur zum Glück hat diesen Posten seit Jahren die Familie Mace/Fleck so inne, das es unmöglich ist sich da hinein zu drängen (der gute Lionel trägt ja nicht umsonst die Nr.1 auf seinem Rücken).

Kilian, du wirkst oft noch sehr nervös, Baseball ist ein Sport in dem viel im Kopf passiert, wenn du also im April dann wirklich auf das Feld läufst, am Schlag stehst und der Pitcher zu deinem erstem At-Bat ausholt, wie sieht deine Taktik aus um nicht die Nerven zu verlieren? Hast du dir schon Tipps von anderen Spielern geholt oder hast du mentale Vorbilder in der Mannschaft bei denen du dir ein paar Eigenschaften abschauen kannst?

Kilian: Ich werde versuchen mich einfach nur auf den Ball zu konzentrieren und an nichts Anderes zu denken. Ich habe kein bestimmtes Vorbild. Im Grunde versuche ich mir bei jedem etwas abzuschauen um davon  zu lernen.

Andi, du warst bis letzten Winter eigentlich als Back-Up auf 1st Base eingeplant. Beim einzigen Doubleheader wo Alexander Schroll nicht dabei warst, hast du trotzdem quasi nur eine halbe Chance bekommen dich im Infield zu beweisen und wurdest ohne Error in zweiten Spiel trotzdem durch Dan Rudl ersetzt. Schroll hat schon angekündigt kommende Saison weniger zu Spielen, siehst du jetzt deine neue Chance oder versuchst du deinen Stammplatz im Outfield zu verteidigen? Bzw. welche Position spielst du persönlich am liebsten?

Andi: Das war bitter. Ich glaube das war das Spiel mit den wenigstens Plays auf 1 in der gesamten Saison. Ich glaube ich hatte die wenigsten Ballkontakte von allen Spielern am Platz. Aber Baseball ist halt auch schwer berechenbar, es hätte auch ganz anders laufen können. 2018 werden wir alle flexibler sein müssen. Das Outfield ist ein dankbarer Job. Dort kann man einfach unglaublich spektakuläre Caches machen. Ich denke, dass unsere Stammspieler im Outfield – da zähle ich mich dazu – einfach eine enorme Reichweite haben. Da müssen unsere Gegner die Lücken schon sehr genau treffen, damit es uns mal den Tag verhagelt. Aber wir haben einige talentierte Infielder, die das auch ganz gut beherrschen. Somit steht ein paar Ausflügen auf 1st denke ich nichts im Weg. Über den restlichen Winter werde ich noch an meinem Wurf arbeiten. Vielleicht klappt’s ja dann auch mal mit einem Einsatz als Catcher.

Thomas, zum Abschluss, deine Interviewkollegen sind Teamküken Kilian Mace und dein Outfieldkollege Andi Chrastka, welche Prognose hast du für die beiden für 2018? Was sagen die Sterne… 😛 Außerdem deine Vorahnung, wer wird das Team kommende Saison wieder zu alter Stärke managen?

Thomas: Na zum Glück kommen immer neue/junge Kräfte nach, sonst wären wir nicht so gut wie es der Fall ist. Zum Mace Jr. kann ich noch nicht allzuviel sagen, aber bei dem Tallent was in dieser Familie steckt bin ich mir sicher das er seinen Weg gehen wird. Bei der Chruste bin ich mir sicher das er auch in der nächsten Saison wieder eine Top Leistung abliefern wird. Bei ihm ist ganz deutlich sichtbar dass er sich von mal zu mal steigert, sei es am Schlag oder in der Defensive. Von den Sternen weiß ich nicht viel, außer dass es sehr viele sind und mein Sternzeichen der Steinbock ist (mit Aszendent Löwe). Und ich finde immer auf anhieb den großen Wagen. Ich glaube für die Saison 2018 wird sich kein großer Anführer hervortun. Es werden sich einfach alle erfahreneren Teammitglieder als Führungsspieler einsetzen müssen um die Mannschafft auf den richtigen Weg zu führen. Und ich mache mir hier einstweilen auch keine Sorgen, weil allesamt tolle und vertrauenswürdige Spieler sind.

Zeichenerklärung: X* = noch ohne Position, 😛 = Emoji, welches die Zunge zeigt

Off Season Report: Nachtrodeln, vermutlich

Samstag, 27.1.2018, die Vienna Lawnmowers gehen wieder mal on Tour. Zum Nachtrodeln auf den Semmering soll es gehen. Pünklich um 17:00 setzte sich der Bus am Wiener Praterstern in Bewegung. Doch Moment, der Catcher fehlte: Luca verspätete sich 10 Minuten, da er noch mit einen ansässigen Sandler um dessen Schuhwerk feilschte, vermutlich, mehr dazu später. Also etwas verspätet, (Anm. Didi: „Beim Blaguss wär ma pünklich g´wesen“) ging es also los. Beim Verteilerkreis Favoriten wurden noch Clemens und Mario eingesammelt und der Lawnmowers-Bus verließ das Stadtgebiet Richtung Semmering. Auf Grund der fehlenden Bordtoilette (Anm. Didi: „Beim Blaguss hätt´s ein Heisl g´eben“) setzte es einen kurzen Zwischenstopp an einer Autobahnraststation. Luca holte sich schnell einen Kaffee und bemerkte beim Verlassen der Tankstelle, das seine Schuhsohle nicht mehr da war. Die Hälfte davon hatte sich schon während der Fahrt abgebröselt und lag verteilt im ganzen Fahrzeug und die zweite Hälfte wurde nach Ladenschluss von der Putz-Kolone aus dem Tankstellenshop gewischt, vermutlich. Doch unbeeindruckt und gelassen, ganz im Stil eines großen Catchers, fieberte er trotz verloren gegangener Bremsmöglichkeit seiner Rodelpremiere entgegen. Angekommen am Parkplatz der Bergbahnen schmissen sich die Mowers in ihre Wintermontur, was bei den beengenden Platzverhältnissen im Bus schwieriger war als gedacht (Anm. Didi: „Im Blaguss is mehr Platz“).

Die Rodeln wurden ausgeteilt, die Gondeln Richtung Bergstation bestiegen und langsam dämmerte es 1st Baseman Alex, das er sich evtl. doch mehr anziehen hätte sollen. Der Eisbär, der direkt von der Landesliga-Ligasitzung per Auto anreiste, wurde seinen Namen gerecht, denn im Gegensatz zu allen anderen rodelte er nur in Jeans, das macht er auch so schnell nicht wieder. Gruppenfoto. Aufsitzen. Ab ging´s. Über Mugeln und Hügeln bretterten die Under Armours dahin. Nach knapp 10 Minuten war die Hütte erreicht: „Endlich!“, dachte sich Center Fielder Thomas und steckte seine Rodel in den Schnee. Nichts da, weiter. Alex war nach wenigen Metern komplett durchnässt. Der Schuhlose Luca schlug sich souverän. Und wieder hinauf. Bei der zweiten Abfahrt trauten sich die alle schon mehr zu und so kam es verständlich zu den ersten Crashs. So wurde beispielsweise Mario von Thomas im wahrsten Sinne des Wortes über den Haufen gefahren. Doch wenig später wurde Thomas selbst Opfer und zwar von sich selbst. Erst hob ihn an einer Abzweigung ein Hügel in direkt in den Absperrzaun des gesperrten Weges und kurz darauf fuhr er unabsichtlich quer Feld ein in den Wald hinab (laut Augenzeuge und Left Fielder Lionel versuchte er sich verzweifelt an einem Ast festzuhalten um stehen zu bleiben, was schon beim Moldau-Trip ganz toll funktioniert hat, vermutlich). 2nd Baseman Clemens versuchte inzwischen erfolglos aktionsreiche Rodelszenen der Mowers mittels Actioncam festzuhalten: „Ich hab mindestens zwei richtig geile Stürze aufgenommen…..halt von irgendwelchen Leuten, aber in Zeitlupe schaut das sicher geil aus!“.

Nach kleineren Problemen bei der Rückgabe der Rodeln, stand bei der Mehrheit der Mitreisenden der Sinn nach der Rückfahrt ins erledigte Gesicht geschrieben. Nachdem auch Thomas unter starkem Protest endlich aus der Apre Ski Hütte gezerrt werden konnte – man munkelt er hatte schon eine Flasche gebunkert, vermutlich – ging´s zurück zum Bus und nach einem Mitternachtssnack von der Tankstelle bzw. aus Jausens Ackerl heimwärts durch die Nacht. (Anm. Didi: „Beim Blaguss gibt´s Snacks und Am-Platz-Service“)

Off Season Report: Streichwurst, Reclam, Tik Tak Toe

Wintertrainigsjahr 1 nach der Ära Lang/Neumann. Das gelbe Raiffeisenkasse-Weltpartagsgeschenksbüchlein ist passé. Die Lawnmowers gehen nach den Rücktritten der LANGzeitcoaches neue Wege. Weniges ist gleich geblieben. Das Pitcher/Catcher-Training beispielsweise. Einzige Abänderung: Breaking Pitches dürfen nun schon vor Weihnachten geworfen werden (Hadmar Lang ist beim Lesen dieses Satzes vermutlich schwer verstört)! Auch bleibt zu hoffen, dass die allseits beliebte Faschingseinheit, mit den dazugehörigen Belohnungskrapfen erhalten bleiben wird.

Man hat sich also dazu entschieden, dass immer andere Spieler ein oder mehrere Trainingseinheiten planen und leiten. Der Präsident Michel Fleck machte den Anfang und prompt kamen bei den einen oder anderen Ex-Jugendspieler nostalgische Gefühle hoch. Wand verteidigen, die Wiederbelebung des legendären KdS (Kreis der Schande) und weitere Übungen aus den Zeiten des frühen Baseball Jahrtausends durften im November ihre Renaissance erleben. In der ersten Dezember-Woche erlebten wir anschließend die Renessance. Rene Szeywerth on Fire u.a. mit neuen Sprintübungen und einer Trainingsführung im Meidlinger-Beisl-Jagron. Zum Abschluss ebenfalls Wand verteidigen. Allerdings gab es für das benachteiligte Team eine Streichwurst. Leider zur Enttäuschung aller handelte es sich nur um ein Streichergebnis. Daraus haben die Spieler eine ihrer wichtigsten Lektionen dieses Winters gelernt: Immer den Coach ausreden lassen! Ins neue Jahr starteten wir gestern mit Clemens Hlawaty als Einheitsmanager und der hatte sich erstaunlich gut vorbereitet. Zu gegeben, er war die Vorwoche Magen-Darm-Virus geschwächt und hatte somit viel Zeit am stillen Örtchen verbracht, dort wo bekanntlich die besten Ideen geboren werden und wo auch schon die eine oder andere Lawnmowers-Tour-Planung ihren Feinschliff fand. Hlawaty zückte also sein Reclam-Heft. Ja richtig gelesen, dort wo seit Jahrhunderten die große Sprachkunst Goethes, Schillers oder auch Grillparzers für Generationen an Deutsch-Lehrern weiter gegeben werden finden sich nun solch literarische hochwertvollen Rudolfsheim-Fünfhaus-Toilettennotizen wieder:„Tik Tak Toe Sprintspiel (optional mit Schach, wenns meine Authorität in Frage stellen), Maximal 91%, Clemens Andi und Lionel dürfen nicht zusammen werfen, wer ist Anela?, Notiz für die Zukunft: Autorität schreibt man ohne h, Iberogast Tropfen bald leer > Julia bitten zur Apotheke zu gehen…“. Eventuell bringen wir mal einen ausführlichen Enthüllungs-Off Season Report über dieses besagte Heft in der Rubrik Lawnmowers Leaks, mal schauen.

Bis jetzt waren alle Trainingseinheiten ein voller Erfolg, speziell für Andreas Chrastka, der es gestern tatsächlich geschafft hat bei einer Schlagübung einen Ball in der Wand verschwinden zu lassen. Nächste Woche findet noch ein Training statt. Die Woche darauf sind die Mowers endlich wieder on Tour. Von Anfang Februar bis Ostern stehen die letzten Wintereinheiten auf dem Programm. Die Saison 2018 rückt somit mit großen Schritten näher und die Vorfreude steigt rapide.