Die Gelse schwirrt übers Beersfield von Eugenia zu Schrems und sticht zu. Sie fliegt, vollgefressen durch den Wald über den Teich, wo sie vom Schlosskarpfen gefressen wird. Der Schlosskarpfen schwimmt seine Runden, ehe er gefischt, gebraten und gegessen wird. Nach dem herzhaften Schlosskarpfen mit Petersielerdäpfel macht sich der Waldviertler auf den Weg zum Beersfield nach Eugenia, wo er kurze Zeit später von einer Gelse gestochen wird – und das Moritz, das ist der ewige Kreislauf des Lebens im Waldviertel. Der aus Wien angereiste Lawnmower macht sich ein Bild vom Beersfield von Eugenia. All das, was das Licht berührt, das gehört zu Schrems. Und das dahinter? Dort liegt Weitra, Moritz, dort darfst du nie hingehen! 😛
Vienna Lawnmowers vs. Schremser Beers 2
Nach dem man das Hinspiel in der Freudenau mit einem Run Vorsprung gewinnen konnte, wartet auf die Lawnmowers auch im Rückspiel schweres Spiel. Die Beers 2, mit vielen sehr jungen Talenten und einigen routinierten Veteranen bildet ein sehr gutes Team, dennoch hatten die Mowers den besseren Start in Spiel und konnten auch durch zwei Homeruns von Luca von Ameln und Lionel Mace 10-3 in Führung gehen. Die Beers kämpften sich jedoch zurück und es entwickelte sich ein Nägelbeißer der Superlative. Beim Stand 13-13 gings ins erste Extrainning, wo die Wiener 17-13 in Führung gehen konnten, die Schremser jedoch erneut ausgleichen konnten. Im zweiten Extrainning legten die Lawnmowers wieder einen Run vor, das war zu wenig, die Schremser konnten mit einem Hit ins Outfield den Tieing- und Winning Run heimbringen. Endstand 18-19. Ein bisschen als Trost und zum 30. Vereinsjubiläum der Lawnmowers gab es von den Gastgebern dann zwei Kisten Schremser Bier – eine sehr tolle Geste!
Vienna Lawnmowers vs. Tulln Ravens
Keine Zeit das Bier zu öffnen, denn nach dem kräftezehrenden Spiel gegen die Beers folgte gleich das Rückspiel gegen die Tulln Ravens. Der Rasenmäher startete etwas stotternd, dennoch was der Sieg der Mowers ab dem zweiten Inning nie wirklich in Gefahr und so konnte man sich nach dem klaren 32-3 Sieg im April, auch im Rückspiel klar mit 14-3 und Mercy-Rule gegen die widerauferstandnen Tullner.
